Zertifizierung


 

Stand Dezember 2018: Die Voraussetzungen für eine Zeritfizierung zum Schematherapeuten/zur Schematherapeutin in Österreich wurden kürzlich überarbeitet, aber noch nicht im neu gewählten ISST-Board beschlossen.

 


 

Manche TeilnehmerInnen des Basiscurriculums wünschen sich vor allem eine Erweiterung ihres bisherigen therapeutischen Repertoires.

Andere streben eine internat. Zertifizierung zum Schematherapeuten/zur Schematherapeutin an.

 

Auch wenn die erlernten Inhalte im therapeutischen Alltag bestimmt sehr hilfreich sind, wird die Schematherapie ihr gesamtes Potential dann entfalten, wenn sie konsequent und methodengerecht angewendet wird. In Supervisionsstunden erhalten Sie dafür Anleitung und Unterstützung. Auch wenn Sie keine Zertifizierung anstreben, sind deshalb Supervisionsstunden dringend zu empfehlen.

 

Die Erlangung der Zertifizierungsreife ("Standard Level", Berechtigung zum Führen der Bezeichnung "Schematherapeutin" / "Schematherapeut") setzt Kompetenzen voraus, welche durch folgende Mindest-Voraussetzungen zu vermitteln sind:

  • Theorie und Kleingruppen-Übungen, die im Basiscurriculum vermittelt werden (SchematherapeutIn für Erwachsene oder für Kinder/Jugendliche)
  • 20 Std. Supervision (Link)

Darüber hinaus sind praktische Behandlungserfahrung, Kompetenznachweis und z.T. Selbsterfahrung erforderlich (Ausmaß abhängig vom Grundberuf, die Zugangsregeln zur Zertifizierung werden derzeit überarbeitet).